Großartige Nachrichten für Poppenbüttel! 1,45 Millionen Euro für die Weiterentwicklung des Stadtteils

Großartige Nachrichten für Poppenbüttel! 1,45 Millionen Euro für die Weiterentwicklung des Stadtteils

Das sind großartige Nachrichten für den Stadtteil Poppenbüttel! Der Haushalts­ausschuss des Deutschen Bundes­tages hat heute die Förderung des Zubaus einer Zweifeldhalle mit Unterrichtsräumen und einer Ganztagsfläche am Heinrich-Heine-Gymnasium mit bis zu 1.450.000 Euro beschlossen. Damit trägt der Bund knapp 29 Prozent der geschätzten Gesamtkosten von 5.005.895 Euro.

Ich freue mich sehr, dass ich diesen Zuschuss für Poppenbüttel erfolgreich an Land ziehen konnte. Von der Realisierung des Projekts profitiert der ganze Stadtteil. Neben der steigenden Schülerzahl wird damit auch dem Bedarf an zusätzlichen Flächen für sportliche und kulturelle Aktivitäten im Quartier Rechnung getragen. Das es nun mit dem Zuschuss geklappt hat ist ein gutes Zeichen für einen lebendigen Stadtteil und für alle, die sich darin haupt- und ehrenamtlich engagieren.

Hier können Sie die vollständige Pressemitteilung zum Thema lesen:

Pressemitteilung: Großartige Nachrichten für Poppenbüttel! 1,45 Millionen Euro für die Weiterentwicklung des Stadtteils

Mit dem Zweiten Nachtragshaushalt 2020 im Zuge des Konjunkturpakets zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hat die Große Koalition zusätzlich 600 Mio. Euro für das erfolgreiche Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ zur Verfügung gestellt. Hintergrund ist der bundesweit erhebliche Sanierungsbedarf der kommunalen Infrastruktur.

Um die Mittel des Konjunkturpakets möglichst schnell zu verausgaben, hat der Haushaltsausschuss in seiner heutigen Sitzung zunächst Projekte mit einem Bundeszuschuss von insgesamt 200 Mio. Euro bewilligt. Die Förderauswahl erfolgte im Wesentlichen auf Basis der Interessensbekundungen zum Förderaufruf 2018. Hierauf waren rund 1.300 Projekt­vorschläge eingegangen. Damit war das Programm stark überzeichnet. Der Haushaltsausschuss hatte davon bereits die Förderung von rund 300 Projekten mit einem Bundeszuschuss von insgesamt 500 Mio. Euro beschlossen. Mit den nunmehr 200 Mio. Euro können deutschlandweit insgesamt weitere 105 Projekte gefördert werden, darunter auch der Bau einer Zweifeldhalle mit Unterrichtsräumen und Ganztagsfläche für den Stadtteil Poppenbüttel.

Dazu Dorothee Martin: „Ich freue mich sehr, dass ich diesen Zuschuss für Poppenbüttel erfolgreich an Land ziehen konnte.

Von der Realisierung des Projekts profitiert der ganze Stadtteil. Neben der steigenden Schülerzahl wird damit auch dem Bedarf an zusätzlichen Flächen für sportliche und kulturelle Aktivitäten im Quartier Rechnung getragen.

Das es nun mit dem Zuschuss geklappt hat ist ein gutes Zeichen für einen lebendigen Stadtteil und für alle, die sich darin haupt- und ehrenamtlich engagieren.“

Weitere 400 Mio. Euro stehen für einen neuen, aktuell laufenden Förderaufruf 2020 zur Verfügung. Die Förderentscheidung hierzu soll im I. Quartal 2021 fallen. Der Förderaufruf ist am 12. August 2020 gestartet und endet am 30. Oktober 2020 (www.sport-jugend-kultur.de).

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Zum Hintergrund aus der Kurzbeschreibung des Projekts:

„Am 19.07.2016 wurde für diesen Stadtteil der Bürgervertrag für eine gute Integration zwischen den Vertrauenspersonen des Bürgerbegehrens „Wandsbek für gute Integration“, der Bürgerinitiative GEMEINSAM in POPPENBÜTTEL e.V. sowie dem Hamburger Senat, dem Bezirksamt Wandsbek und den Koalitionsfraktionen in der Bezirksversammlung Wandsbek und in der Hamburgischen Bürgerschaft unterzeichnet. Der Bürgervertrag steht für ein erfolgversprechendes Integrationskonzept und einer neuen Quartiersbildung zur Integration von Flüchtigen. Es werden neben weiteren Kita-Angeboten, Wohnungen und Seniorenwohnungen neue Sport- und Freizeitanlagen realisiert. Wichtiger Bestandteil dieser Quartiersentwicklung ist der Schulstandort des Heinrich-Heine-Gymnasiums, Harksheider Str. 70. Hier ist im Rahmen des aktuellen Schulbauprogramms ein Gebäude mit Zweifeldsporthalle, Unterrichtsräumen und Ganztagsfläche geplant. Eine Erweiterung der Sporthalle zu einer inklusiven Sport- und Mehrzweckveranstaltungshalle für das Quartier, als auch der Ausbaus zu einer Piloteinrichtung für neue innovative „Kreativsportarten“ soll darüber hinaus einen sicht- und nutzbaren Mehrwert für die Menschen des Quartiers und den Vereinssport schaffen.“